Die materielle Reproduktion kapitalistischer Gesellschaften ist von privaten Investitionsentscheidungen abhängig gemacht – davon, ob, wo und wie Kapital expandiert. Ob „Kapitalismus” überhaupt eine sinnvolle analytische Kategorie ist – und nicht bloß ein loses Etikett für historisch diverse Marktwirtschaften (Block) –, hängt davon ab, ob sich zeigen lässt, dass Kapital spezifische Eigendynamik erzeugt. Dennoch gibt es heute keine kohärente Theorie, um diesen Prozess zu modellieren. Die Annahmen der Mainstream VWL, der Gleichgewichtsökonomik, sind von genügend Seiten demontiert worden, dass die Debatte, unter ernstzunehmenden Wissenschaftlern, entschieden ist. Was aus diesem Erfolg nicht hervorgegangen ist, ist ein Ersatz: eine Darstellung von Kapital als zeitlichem, bilanzgebundenem und institutionell konstituiertem Prozess, die erklären könnte, was Investitionen antreibt, warum sie manchmal ausbleiben und wie die daraus resultierenden Dynamiken sich durch die Ökonomie fortpflanzen. Der folgende Text sondiert die bedeutendsten Versuche, ein solches Framework zu entwickeln, und versucht zu identifizieren, wo und warum jeder von ihnen haltmacht.
Dies ist nicht bloß eine akademische Leerstelle. Ein Jahrzehnt annähernder Nullzinsen nach 2008 hat den Investitionsaufschwung, den bestehende Modelle vorhersagten, nicht hervorgebracht – in Japan über eine ganze Generation hinweg – und die wirtschaftspolitischen Akteure verfügten nicht über die theoretischen Mittel, um zu erklären warum, geschweige denn wirksam zu reagieren. Ob es um Klima geht, um Industriepolitik, um die Transformation von Regionen, die in schrumpfenden Industrien feststecken, oder um das Auseinanderbrechen der Weltordnung: Das Fehlen eines Frameworks dafür, wie Investitionsentscheidungen tatsächlich getroffen werden und was sie begrenzt, lässt progressive Politik zwischen leerem Radikalismus, der nicht einmal angeben kann, was der Staat tun soll, und technokratischem Management, das seine Annahmen ausgerechnet von den Frameworks borgt, die es überwunden zu haben beansprucht, pendeln. Die Unfähigkeit, eine glaubwürdige ökonomische Alternative zu formulieren, ist kein Versagen des politischen Willens. Sie ist in erheblichem Maße ein Versagen der Theorie.
Die Riesen
Marx hatte das Kapital als treibende Kraft am klarsten im Blick und befasste sich mit jeder Dimension, die eine Theorie der Kapitaldynamik integrieren müsste – Geld, Kredit, Akkumulation, Krise, die zeitliche Struktur der Produktion. Doch sein Projekt einer Ableitung des Ganzen aus der Warenform gelang nicht: Diese Dimensionen bleiben verstreut über ein unvollendetes und in sich widersprüchliches Werk, statt sich zu einem kohärenten Framework zusammenzufügen. Selbst die Tradition, die am stärksten darauf besteht, Kapital als Totalität zu theoretisieren, verfügt daher immer noch nicht über eine Theorie der Investitionsentscheidung – und, entscheidend, der Investitionszurückhaltung.
Keynes brachte die Investitionsentscheidung selbst ins Zentrum der makroökonomischen Theorie und identifizierte damit die zentrale Instabilität, die Gleichgewichtsmodelle nicht aufnehmen können: dass der Anreiz zu investieren chronisch schwach ist, weil Akteure unter fundamentaler Unsicherheit immer die Liquidität der Festlegung vorziehen können. Das war ein genuiner Bruch. Doch Keynes theoretisierte die Investitionszurückhaltung primär als psychologisches Problem – animal spirits, Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals, Liquiditätsfalle – und kanalisierte den Einfluss des Geldes auf die Realwirtschaft durch einen einzigen Transmissionsmechanismus: Liquiditätspräferenz bestimmt den Zinssatz, der Zinssatz bestimmt die Investition. Das Ergebnis ist ein Framework, in dem Geld nicht-neutral ist, aber an einem – zudem anfechtbaren – Punkt in die Darstellung eintritt, statt den ökonomischen Prozess durchgängig zu konstituieren.
Die Zeitgenossen
Jonathan Levy hat dieses Problem für die Gegenwart am klarsten neu formuliert. In The Real Economy (2025), einer Fortführung seines früheren Capital as Process (2017), argumentiert Levy, dass heute keine Disziplin der Sozialwissenschaften über eine überzeugende Theorie der Ökonomie verfügt, und macht sich daran, eine aufzubauen. Seine Definition von Kapital als „pecuniary process of forward-looking valuation” weist die Behandlung von Kapital als physischem Produktionsfaktor explizit zurück und stellt die Investition – im Gegensatz zum Tausch, zur Ware oder zur Produktion – ins Zentrum der Ökonomie. Levy verfolgt dies über das gesamte Spektrum von Fragen, die eine Theorie der Kapitaldynamik beantworten müsste: Was bestimmt die Wahl zwischen Hortung und langfristiger Investition, was sind Unternehmen und welchen Zwecken dienen sie, wie verhalten sich Bestände an Reichtum zu Einkommensflüssen, und warum ist der Anreiz zu investieren, wie Keynes formulierte, chronisch schwach. Das ist eine starke präanalytische Vision, im Schumpeterschen Sinne, den Levy selbst aufruft. Aber es bleibt eine Vision: Levys Werkzeuge sind die des Historikers – intellektuelle Rekonstruktion, Narration, Exegese –, und The Real Economy sagt uns, was eine Theorie der Ökonomie erklären müsste, ohne die operative Maschinerie zu entwickeln, um es zu modellieren.
Wynne Godley und Marc Lavoie haben tatsächlich operative Maschinerie geliefert. Ihre stock-flow-konsistenten Modelle bestehen darauf, dass jeder financial flow ein Gegenstück haben muss, dass stocks und flows kohärent sein müssen und dass makroökonomische Analyse ohne Bilanzierung inkohärent ist. Diese Balance Sheet Perspektive ist unverzichtbar – es schließt ein weites Feld intern inkonsistenter Theoriebildung aus. Doch Stock-Flow-Konsistenz ist eine disziplinierende Regel beim Nachdenken, keine Theorie der Kapitaldynamik. Sie sagt, dass die Bilanzen aufgehen müssen; sie sagt nicht, was Investitionen antreibt, wie Kapazitäten aufgebaut werden, warum Vermögenspreise von den zugrundeliegenden Verhältnissen abweichen oder wie rechtliche und institutionelle Strukturen den Prozess formen.
Perry Mehrling hat der Balance Sheet Perspektive institutionelle Tiefe hinzugefügt und damit der These der Nicht-Neutralität des Geldes den konkretesten operativen Gehalt gegeben. Sein Money View rekonstruiert das Finanzsystem als Hierarchie ineinandergreifender Bilanzen, in der jeder Akteur einem Überlebenszwang unterliegt – der Verpflichtung, Zahlungsverpflichtungen bei Fälligkeit zu erfüllen, ungeachtet der Solvenz. Das macht die institutionelle Mikrostruktur sichtbar, durch die zeitliche Inkongruenzen absorbiert werden, und destilliert den Kernmechanismus der Kreditschöpfung: dass finanzielle Intermediäre sich entscheiden, illiquide zu werden, damit ein Käufer liquide werden kann, und dies initial unbegrenzt tun können, praktisch aber darauf angewiesen sind, stabile Finanzierungsverhältnisse zu organisieren, die ihre Intermediation tragen. Das ist wohl die präziseste verfügbare operative Darstellung von Finanzdynamik. Doch sie wird durch eine bewusste Abstraktion erkauft: Mehrling analysiert den Kauf eines existierenden Vermögenswerts und klammert die Auswirkungen auf Einkommen und Produktion explizit aus. Wenn Kredit nicht einen Hauskauf finanziert, sondern eine Ausweitung produktiver Kapazität, kommt das gesamte Wechselspiel zwischen realer Produktion und finanzieller Zirkulation ins Spiel und Mehrlings Framework folgt dem nicht dorthin. Seine jüngere Arbeit zu Inflation als dem „vierten Preis des Geldes” stellt einen Versuch dar, vom Finanzsystem zur Realwirtschaft über das Preisniveau zu gelangen, doch die Route verläuft über Preise, nicht über die Akkumulation von Kapital als Trias aus realem Stock und damit irreversibler produktiver Kapazität, Profitquelle in den heutigen Flows und zugleich Anspruch auf künftige Erträge im Financial Stock. Mehrlings kommendes Buchprojekt, das darauf zielt, den vierten Preis in eine umfassende Darstellung des Geldsystems als sozialer Infrastruktur einzubauen, mag das Framework erweitern – doch die Richtung der Erweiterung bleibt von der Finanzseite nach außen, nicht von der Produktion nach innen.
J. W. Mason und Arjun Jayadev versprechen mit ihrem kommenden Against Money (2026) den ambitioniertesten aktuellen Versuch, Geld als eine Kraft zu theoretisieren, die die Realwirtschaft aktiv gestaltet. Masons bisherige Veröffentlichungen und Vorträge haben viele der Bausteine bereits entwickelt: Sein Argument, dass die Welt der Geldzahlungen keine zugrundeliegende Realwirtschaft widerspiegelt, sondern sie aktiv konstituiert – nicht nur in Krisen, sondern als Dauerzustand –, durch Schulden, Kapital, Liquidität und Zins, ist die schärfste verfügbare Formulierung der Nicht-Neutralitätsthese. Sein Ausgangspunkt ist, dass Bilanzdynamik und reale Produktion “compose two separate systems, governed by two distinct sets of relationships” (Mason 2025), und dass die Aufgabe darin besteht, die Gelenkstellen zwischen ihnen zu identifizieren. Das entspricht dem Framing des Problems, das dieser Essay vorschlägt. Ob das fertige Buch über die Diagnose hinaus zur operativen Modellierung von Kapitaldynamik vordringt, lässt sich auf Grundlage der bisher veröffentlichten Arbeit nicht beurteilen. Doch die Entwicklung des Projekts selbst ist aufschlussreich: Ein geplantes Kapitel über die Kapitalgesellschaft wurde herausgelöst und wird zu einem eigenständigen Buch weiterentwickelt (The Hidden Abode, angekündigt für 2027). Die Entscheidung, die Firma – „a central locus of the conflict between the logic of money and concrete productive activity” (Mason 2025) – in ein zweites Buch zu verlagern, vollzieht selbst die Fragmentierung, die dieser Essay diagnostiziert. Die Ambition des Projekts macht es nichtsdestotrotz zu einem der am meisten erwarteten Beiträge zum Feld.
Nathan Tankus’ breitere Arbeit – die Mehrlings Bilanzdenken mit Minskys Instabilitätsthese verbindet und darauf besteht nachzuzeichnen, wie ökonomische Ergebnisse institutionell produziert werden, durch administrierte Preise, Forbearance-Entscheidungen und die operativen Details von Politik – repräsentiert einen starken Integrationsinstinkt. Ein spezifischer Befund ist für das in diesem Essay diagnostizierte Problem besonders folgenreich: Seine Analyse der Investitionsplanung von Unternehmen hat gezeigt, dass der Standardtransmissionsmechanismus vom Zinssatz zur Investition nicht an einer Stelle, sondern an jedem Glied der Kette gebrochen ist: Diskontierungszinssätze sind nicht Marktzinssätze, Hurdle Rates sind nicht Diskontierungszinssätze, Hurdle Rates haben sich trotz Jahrzehnten fallender risikofreier Zinsen kaum bewegt, und selbst Hurdle Rates sind nicht der dominante Faktor bei Investitionsentscheidungen – Unternehmen setzen feste Kapitalbudgets administrativ fest und lassen sie zu stabilen Raten wachsen, unabhängig von den Kapitalkosten. Die bindende Beschränkung der Investition, so Tankus, ist die Menge der verfügbaren Finanzierung, nicht ihr Preis – was Investitionen nicht bloß zinsunempfindlich macht, sondern umso unempfindlicher bei niedrigen Zinsen, also genau dann, wenn die Orthodoxie starke Reaktionsfähigkeit unterstellt. Das ist genau die Art von Befund, die eine Theorie der Kapitaldynamik integrieren müsste. Doch die positive Frage – wie Investitionsentscheidungen tatsächlich getroffen werden und wie sie die systemischen Dynamiken der Kapitalakkumulation erzeugen – bleibt offen.
Selbst die prominenteste situative Erklärung – Richard Koos These der Bilanzrezession, die Investitionszurückhaltung auf post-spekulative Schuldenminimierung zurückführt – unterstreicht diese Lücke eher, als dass sie sie schließt: Selbst für die Fälle, für die sie konzipiert wurde, ist sie umstritten, und sie bietet eine transitorische Pathologie statt einer Theorie dessen, was Investition unter Normalbedingungen antreibt.
Was diese Bestandsaufnahme zeigt, ist ein Muster systematischer Unterbrechung: Jeder Beitrag folgt der Logik des Kapitals bis zu einer bestimmten Grenze und hält dort an. Balance Sheet Frameworks, die die finanzielle Zirkulation präzise modellieren, klammern die Produktion aus. Arbeiten, die rekonstruieren, was eine Theorie der Ökonomie erklären müsste, entwickeln nicht die operative Maschinerie, um es zu modellieren. Empirische Demontagen des orthodoxen Transmissionsmechanismus haben keine positive Darstellung dessen hervorgebracht, was Investitionen bestimmt. Das sind keine Versäumnisse des Anspruchs – die hier besprochenen Wissenschaftler arbeiten in mehreren Fällen explizit auf die Integration hin, die dieser Essay einfordert. Doch kein vorliegendes Framework modelliert Kapital gleichzeitig als das, was es ist: irreversible produktive Festlegung im realen Bestand, Profitquelle in den laufenden Strömen und bewerteter Anspruch auf künftige Erträge im finanziellen Bestand. Autor*innen, die diese Aspekte gleichzeitig in Gültigkeit halten, bleiben mit ihren Überlegungen unterhalb eines Modells, welches zu bauen also die Aufgabe ist.
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Eine Anmerkung zum Scope
Dieser Essay konzentriert sein Problem Statement auf Kapitaldynamik als zeitlichen und bilanzgebundenen Prozess. Institutionen gehen als operative Infrastruktur in die Analyse ein – die finanzielle Mikrostruktur, durch die Kapital operiert: Bilanzen, Finanzierungsarrangements, Hurdle Rates, Kapitalbudgets, die Hierarchie des Geldsystems. Ein Rahmenwerk, das von diesen abstrahiert, modelliert nichts. Doch die Kräfte, die diese Infrastruktur konstituieren – der Staat, der die Rechts- und Geldordnung setzt und garantiert, das internationale System, das den Währungsraum strukturiert, und die Spannung zwischen Kapital und Arbeit, die die Bedingungen formt, unter denen Akkumulation verläuft –, werden zunächst als gegeben behandelt, nicht abgeleitet. Das markiert eine bewusste Abstraktion, kein Versäumnis, und den Punkt, an dem weiterführende Arbeit ansetzen müsste.
Dieses Problem Statement abstrahiert von:
den sozialen Verhältnissen am Arbeitsplatz. Die Frage, was Chefs tun, wie Arbeit kontrolliert wird und wie die Organisation der Produktion Ergebnisse formt (Marglin; Bowles und Gintis), wird nicht behandelt.
der Soziologie der Firma. Diese wird isoliert, indem ein stilisiertes Interesse postuliert wird, das jeder Firma gemeinsam ist: zu überleben, zu wachsen und schnell zu wachsen – wobei das relative Gewicht zwischen dem Überlebenszwang und dem Expansionsdrang mit der Eigentümerstruktur variiert. Dass die Rangordnung nicht willkürlich, sondern strukturell ist, folgt aus der kompetitiven Akkumulation selbst: Eine Firma, die nicht wächst, wird über die Zeit verwundbar – was Wachstum auf Überleben zurückfallen lässt. Das genügt, um die Firma zu einem wohldefinierten Akteur im Modell zu machen, ohne zu klären, wer sie kontrolliert oder warum. Die tiefere Frage – ob gerade im Falle der Corporation, also der Kapitalgesellschaft, Manager, Anteilseigner oder institutionelle Trägheit letztlich das Verhalten der Firma bestimmen – wird zurückgestellt, nicht weil sie unwichtig wäre, sondern weil die Dynamiken der Akkumulation auf dieser Abstraktionsebene modelliert werden können.
der sektoralen Gliederung und Entwicklung. Sektoraler Wandel, der materielle Gehalt von Investitionen und die unterschiedliche Kapitalisierbarkeit verschiedener Wirtschaftsaktivitäten (was sich in ein Kapitalvermögen verwandeln lässt und was sich dagegen sperrt) stellen eine weitere Spezifizierungsebene dar, die ein ausgereiftes Framework aufnehmen müsste.
dem Nationalstaat und den internationalen Beziehungen, in denen er sich bewegt. Diese sind zu einem gegebenen Zeitpunkt manifestiert als ein Gesellschaftsvertrag, der den politischen und ökonomischen Beschränkungen des Staates Rechnung trägt – wobei davon ausgegangen wird, dass dies immer ein bestimmtes Wachstumsmodell einschließt, das von einer spezifischen Koalition verteidigt wird. Es wird erwartet, dass dieser Vertrag auch alle übrigen oben aufgeführten Aspekte beeinflusst.
Ob ein Modell, das ebenfalls von diesen Dimensionen abstrahiert, Erklärungskraft entfalten wird, kann sich erst mit der Konstruktion des Modells selbst zeigen. Diese Ausschlüsse explizit zu machen, ist selbst ein methodologisches Bekenntnis: Ein Rahmenwerk, das beansprucht, alles auf einmal zu erklären, erklärt in der Regel nichts Bestimmtes. Das Ziel ist, etwas zu bauen, das spezifisch genug ist, um auf informative Weise falsch zu sein.
Literatur
Block 2012: Varieties of What? Should We Still Be Using the Concept of Capitalism? (In: Political Power and Social Theory 23: 269 ff.)
Bowles, Gintis 1993: Contested Exchange. (In: Journal of Economic Perspectives 7/1: 83 ff.)
Godley, Lavoie 2007: Monetary Economics.
Keynes 1936: The General Theory of Employment, Interest and Money.
Koo 2003: Balance Sheet Recession.
Levy 2025: The Real Economy.
Levy 2017: Capital as Process and the History of Capitalism.
Marglin 1974: What Do Bosses Do? The Origins and Functions of Hierarchy in Capitalist Production. (In: Review of Radical Political Economics 6: 60 ff.)
Marx 1867 ff: Das Kapital. Band 1 bis 3.
Mason 2024: Taking Money Seriously (https://jwmason.org/slackwire/taking-money-seriously/)
Mason 2025: Against Money. (https://jwmason.org/slackwire/against-money/)
Mason, Jayadev 2026: Against Money.
Mehrling 2012: Economics of Money and Banking, oder: MOOC. (https://sites.bu.edu/perry/lectures/mb-lectures/)
Mehrling 2024: A Money View of Inflation: The Fourth Price of Money. (In: Money View Symposium #4. Youtube)
Mehrling 2024: How Does Money Work. (In: Money View Symposium #4. Youtube)
Tankus 2020: Low Interest Rates Don’t Drive Market Concentration (Substack)

